Das Fachklinikum Bernburg ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie/ Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie.
Unser Fachklinikum befindet sich im Zentrum Sachsen-Anhalts am Rande des Salzlandkreises Bernburg.
Es wurde, eingebettet in eine reizvolle parkähnliche Landschaft, im Pavillionstil erbaut und verfügt über eine solide Bausubstanz.
Das Fachklinikum Bernburg wurde 1875 für das damalige Herzogtum Anhalt nach 2jähriger Bauzeit mit einem Kostenaufwand von 193.000 Talern errichtet und als "Anhaltinische Landes-Heil- und Pflegeanstalt" mit sechs Krankenhaus-, drei Verwaltungs- und zwei Wirtschaftsgebäuden mit einer Aufnahmekapazität von insgesamt 132 Behandlungsplätzen eröffnet.
Am 01. Mai 1997 übernahm die SALUS gGmbH, eine Betreibergesellschaft für sozial orientierte Einrichtungen des Landes Sachsen Anhalt, die Trägerschaft des Fachklinikums vom Land Sachsen Anhalt.
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1872 | Beschluss zum Neubau einer Herzoglichen Irrenanstalt, zweijährige Bauzeit mit einem Kostenaufwand von 193.000 Talern |
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1875 | 01.10. Eröffnung der "Anhaltischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt" mit 6 Kranken-, 3 Verwaltungs- und 2 Wirtschaftsgebäuden sowie 132 Plätze, dav. 115 belegt mit 52 männlichen und 63 weiblichen Patienten - Trennung der gesellschaftlichen Klassen in 3 Klassen und Pensionärsklasse |
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1875 -1885 | Ärztlicher Direktor: Geheimrat Dr. Fränkel (Er war maßgeblich am Umbruch der psychiatrischen Therapie beteiligt, Einführung von Bettbehandlung anstelle der üblichen Zwangsmaßnahmen, Milieutherapie als Ergänzung zur Beschäftigungstherapie, Hydrotherapie, Beschäftigung der Patienten in Garten,- Landwirtschaft und Dienstleistungen des Hauses |
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1876 | Errichtung der sog. "Colonie" (Meierei) auf dem Gutshof; Unterbringung von je 20 ruhigen männlichen Patienten in zwei Pavillons ("Fränkel" + "Köppe"); Einrichtung von Tobabteilungen, geschlechtlich getrennt |
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1885 | Ärztlicher Direktor: Geheimrat Dr. Neuendorff; Diakonissen aus dem Oberlin-Haus Potsdam-Babelsberg lösen die konfessionellen Schwestern aus Neuendettelsau ab; Beginn der Behandlung psychisch Erkrankter mit Medikamenten, z. B. Opium, Chloralhydrat, Paraldehyol, Scopolamin, Bromkalium (epileptische Anfälle), später Sedativa und Hypnotika |
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um 1900 | Belegungszahl: 314 - ein Direktor und zwei Assistenzärzte; saalartige Anbauten an zwei Zellengebäuden; Erweiterung des Krankenhauses durch Neubauten im Pavillonstil ("Jauregg"/"Kraepelin") |
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1909 | Erweiterung durch die sog. "Villa" mit 50 Betten für 50 ruhig, besserzahlende weibliche Kranke (Haus "Förster") |
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1910 | Neubau einer Leichenhalle |
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1912 | Neubau einer Waschküche und Ausgestaltung der Kochküche |
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1914 | Belegungszahl: 424 |
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1914/18 | Nutzung eines Teils der Anstalt als Lazarett |
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1919/20 | Belegungszahl: 284 |
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1921 | Direktor: Prof. Dr. Heyse (1921 bis 1938) Die strikte Abgrenzung zur Bevölkerung wurde gelockert. |
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1925 | Belegungszahl: 375 - Personalstand = 145 Beschäftigte, davon 12 Schwestern aus dem Oberlin-Haus |
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1927 | Einrichtung der Außenfürsorge für geistig Kranke nach dem Erlanger System (Sprechstunden, Familienpflege, Unterbringung in fremden Familien, Vertrag zwischen Anstalt und Familien); Übergabe der Fernheizungsanlage |
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1938 | Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Enke |
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1939 | Belegungszahl: 430; Eröffnung der "Anhaltischen Nervenklinik" als offene Tagesklinik im Gebäude der sog. Villa" (Haus "Förster"); Erweiterung der Therapiemöglichkeiten (Cardiazol-, Insolin- und Elektrokrampfbehandlung) |
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1940/1943 | Ein Teil der Einrichtung dient unter der Bezeichnung "Heil- und Pflegeanstalt Bernburg" Maßnahmen der nationalsozialistischen "Euthanasie", der andere Teil unter "Anhaltische Nervenklinik" weiter therapeutischen Zwecken. |
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1945 | kom. Ärztlicher Direktor: Dr. Pfeiffer;Einrichtung einer Infektionsabteilung für weibliche Geschlechtskranke (bis 1959) |
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1946 | Ärztlicher Direktor: Dr. Baumm (1946 bis 1963); Nutzung eines Teils als Lazarett für die Besatzungsmacht (bis 1947); Einrichtg. einer Sonderabteilg. Hirnverletzte, erste neurochirurg. Abteilg. in Mitteldeutschland, daraus entwickelte sich im Laufe der nächsten Jahrzehnte eine leistungsfähige neurolog.Klinik; deren diagnost. und therapeut. Maßnahmen dem jeweil. wissenschaftl. Erkenntnisstand entsprachen. |
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1948 | Ergänzung des chemisch-medizinischen und des Röntgenlabors durch einen Sektionsraum mit neurohistologischem Labor |
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1949 | Eröffnung einer ambulanten Behandlungsstelle und Wiederaufnahme der Außen- und Familienfürsorge |
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1950 | Umbenennung in "Staatliche Nervenklinik und Landes-Heil und Pflegeanstalt Bernburg" |
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1955 | Einrichtg. einer Abteilung für Parkinsonkranke nach dem Muster der Königin Elena-Klinik in Kassel. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Parkinsonkranke aus der DDR in Kassel behandelt. Die Parkinsonabteilung war über viele Jahrzehnte die einzige in der DDR und weit über die Landesgrenzen hinaus anerkanntes Forschungs- und Behandlungszentrum. |
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1958 | Umbenennung in "Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie" |
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1960 | Eröffnung einer Außenstelle für bildungsunfähige Kinder in Bernburg-Gröna; Aufbau einer neuropathologisch-biologischen Abteilung |
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1964 | Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Quandt (1964 bis 1975) verst. 2003 |
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1965 | Umbenennung in "Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie"; Eröffnung der EEG Abteilung |
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1966 | Entstehung eines Behandlungszentrums für hirngeschädigte und bildungsunfähige Kinder in den Räumen der ehemaligen Bernburger Kuranstalt |
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1967 | Anschaffung eines Blattfilmwechslers, damit waren perkutane Serienangiographien möglich |
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1968 | Erwerb des ersten Elektronenmikroskopes |
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1969 | Eröffnung einer eigenständigen neuropsychiatrischen Kinderambulanz |
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70er Jahre | Eröffnung einer kinderneuropsychiatrischen Abteilung; Beginn der Umgestaltung der Arbeitstherapie;der Einrichtung gehörenden Ländereien worden der LPG übergeben; Einrichtung einer neuen Werkstatt zur Montage von Konsumgütern; Beschäftigung der Patienten u. a. durch Einbeziehung bei Umbauarbeiten, Werterhaltungsarb. usw.; Einführung der halboffenen Behandlung der psychiatrischen Frauen- und Männeraufnahmestation. |
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1971 | Fertigstellung einer Veteranenstation für das Regierungskrankenhaus (Haus "Reil II") |
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1973 | Erweiterung. der neuropsychiatrischen Kinderabteilung - Einrichtung einer kombinierten Tages- und Wochenstätte |
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1975 | Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Späte (1975 bis 1985); Eröffnung der zentralen Spritzensterilisation im Haus "Förster"; Beginn der soziotherapeutisch-orientierten Patientenbetreuung |
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1979 | Eröffnung der Suchtklinik im Haus "Köppe" (Alkoholentwöhnungstherapie); Eröffnung der ersten gemischt-geschlechtlichen Aufnahmestation in der psychiatrischen Abteilung (Haus "Jauregg") |
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1980 | Eröffnung der Rehabilitationsklinik |
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1982 | Verlagerung der Arbeitstherapie in neu errichtete Anbauten |
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1983 | Auflösung der kinderpsychiatrischen Station in Gröna |
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1984 | Umbenennung zum "Bezirksfachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie" |
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1985 | Ärztlicher Direktor: Dr. Reßler (1985 bis 1990) |
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1989 | Eröffnung der Gedenkstätte für "Opfer der NS-Euthanasie" |
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1990 | Ärztlicher Direktor: Dr. Fürle (1990 bis 2001); Eröffnung einer zweiten Suchtklinik im Haus "Griesinger oben" |
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1991 | Umbenennung zum "Landeskrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie"; Zur Einf. d. Krankenhausinformationssyst.= Aufbau computermäßige Vernetzung versch.Bereiche |
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1992 | Eröffnung der ersten rekonstruierten und neu eingerichteten Krankenhausgroßküche nach der Wende im Land Sachsen-Anhalt; Eröffnung der Tagesklinik auf der Station "Spielmeyer" = 10 Plätze; Aufbau des Maßregelvollzuges für Straftäter, gem. § 64 des StGB - Unterbringung im provisorisch umgerüsteten Haus "Kraepelin" |
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1993 | (18.12.) Eröffnung einer Begegnungsstätte; Erweiterung des Maßregelvollzuges mit Übernahme der Station im Haus "Griesinger oben" |
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1994 | (19.12.) Übergabe der renovierten Krankenhauskapelle mit restaurierter Orgel |
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1995 | Neubau "Container" f. d. "offenen" Maßregelvollzug, Haus "Köppe II", auf dem ehem.Wirtschaftshof; (01.12.) Eröffnung des Neubaus Haus "Karl Bonhoeffer" für die Klinik Gerontopsychiatrie mit zwei Stationen (je 26 Betten - eine geschlossene und eine offene Station) und Therapiemöglichkeiten, wie Töpferei, Beschäftigungstherapie |
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1996 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 64, Suchtklinik: 39, Gerontopsychiatrie: 32, Maßregelvollzug: 75; Labor-EDV - Neuinstallation/Übergang vom Prime-System auf PC-System; Online-Anbindung an; das Analysensystem, Vorbereitung Anbindung an Verwaltungsnetz und Stationskommunikation; (02.02.) Übergabe des Anbaus (Neubau) Haus "Alzheimer" an die Klinik für Psychiatrie (zwei Stationen a 26 Betten - Allgemeinpsychiatrie) incl. Turnhalle, Gymnastik- und Therapieräume; (01.10.) Inbetriebnahme des Patientenarchives mit Rollregalanlage und EDV-Archivverwal tungsprogramm mit Anbindung an das Patientenaufnahmesystem Kapazität: 780 lfd. Meter, Lagerfläche entspr. 15,9 Jahre; (14.11.) Inbetriebnahme eines Röntgenaufnahmesystems Modell:"bucky Diagnost TH-CS 2/6 SKW" von Philips |
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1997 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 35, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 67, Suchtklinik: 39, Gerontopsychiatrie:34, Maßregelvollzug:75, Tagesklinik: 15 Plätze; Eröffnung der Drogenentgiftungsstation im Haus "Hoffmann oben" mit 11 Betten; Eröffnung der offenen Wohngruppe des Maßregelvollzuges im Haus "Fränkel"; (01.05.) Überführung des Landeskrankenhauses in eine private gemeinnützige GmbH, namens "SALUS gGmbH". Alleinige Gesellschafterin ist das Land Sachsen-Anhalt und mit der Betriebsführung wurden die Asklepios Kliniken GmbH beauftragt. Der Geschäftsführer ist Volker Thesing. Der Maßregelvollzug verbleibt in der Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt. |
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1998 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 59, Suchtklinik: 44, Gerontopsychiatrie: 37, Maßregelvollzug: 75, Tagesklinik: 15 Plätze; (01.04.) Gründung der SALUS-Service GmbH - Gegenstand des Unternehmens: Führung von Küchen-, Restaurations- und Cafeteriabetrieben - Alleinige Gesellschafterin: SALUS gGmbH; (28.05.) Grundsteinlegung für einen Neubau Forensik mit 80 Betten |
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1999 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40,Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 53, Suchtklinik: 50, Gerontopsychiatrie: 37,Maßregelvollzug: 75, Tagesklinik: 15 Plätze; (01.12.) Inbetriebnahme Umbau Physiotherapie, Neubau Bewegungsbad |
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2000 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40; Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 56, Suchtklinik: 47, Gerontopsychiatrie: 37, Maßregelvollzug: 75, Tagesklinik: 15 Plätze; 01.01.2000 wird der Maßregelvollzug in die Trägerschaft der "SALUS gGmbH" überführt; 02.05.2000 Inbetriebnahme Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dessau, Rheinstr. 42, mit 12 Tagesklinikplätzen, feierliche Eröffnung am 31.08.2000; 01.10.2000 = 125jähriges Bestehen des Fachkrankenhauses Bernburg! 23.11.2000/24.11.2000, anlässlich der 125-Jahr-Feier wird das Haus "Neuendorff" nach nur sieben monatiger umfangreicher Sanierung seiner Bestimmung übergeben |
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2001 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 56, Suchtklinik: 47, Gerontopsychiatrie: 37, Maßregelvollzug: 105, Tagesklinik Erwachsenenpsychiatrie: 15 Plätze, Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie.: 12 Plätze; ab 01.03.2001 Ärztliche Direktorin: Dr. med Ulrike Feyler; (16.01.) Einzug der Patienten (80 Planbetten) in den Neubau für Maßregelvollzug, welcher am 11.12.2000 feierlich an das Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie übergeben wurde (Kosten ca. 40 Millionen DM). 25 Planbetten verbleiben im Haus "Kraepelin" - Dienststellenleiter für Forensische Psychiatrie Bernburg und Uchtspringe: Lutz-Harald Ginolas, ab 15.11.2001 = Ina-Christiane Petersen; im März 2001 Verkauf der Container "Köppe II" an die JVA Spremberg; ab 01.03.2001 Dipl.-Med. Heike Mittelstedt als amtierende Chefärztin für das Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie eingesetzt und seit 25.09.2001 als Chefärztin bestätigt |
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2002 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 55, Suchtklinik: 48, Gerontopsychiatrie: 37, Maßregelvollzug: 105, Tagesklinik Erwachsenenpsychiatrie: 20 Plätze, Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Dessau: 12 Plätze, 15.04.2002 Einweihung Haus "Reil" nach umfangreicher Sanierung und Erweiterung für zwei Suchtstationen mit insgesamt 37 Betten (14 Drogen und 23 Alkohol); 01.05.2002 Geschäftsführer der SALUS gGmbH: Manfred Huppertz; 16.12.2002 Grundsteinlegung zum Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie |
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2003 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 55, Suchtklinik: 48 Gerontopsychiatrie: 37, Maßregelvollzug: 105, Tagesklinik Erwachsenenpsychiatrie: 20 Plätze, Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Dessau: 12 Plätze, 10.02.2002 Inbetriebnahme der Tagesklinik Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie in Wittenberg mit 12 Tagesklinikplätzen; 04.03. Inbetriebnahme "intermediate care" nach umfangreicher Sanierung des Hauses "Foerster" |
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2004 | (01.01.) Planbetten: Neurologie: 40, Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 55, Suchtklinik: 48, Gerontopsychiatrie: 37, Maßregelvollzug: 105, Tagesklinik Erwachsenenpsych.: 20, Tagesklinik KJP/-psychotherapie Dessau und Wittenberg.: je 12 Plätze.
12.01. KTQ Zertifizierung
30.03. Verabschiedung Dr. med. Anneliese Rohde in den Ruhestand
01.04. Chefärztin KJP: Dr. med. Edeltraud Dögel
20.04. Verabschiedung Dr. med. K.-P. Feyler in den Ruhestand
25.08. Verabschiedung Dr. med. Alwin Fürle in den Ruhestand
01.09. Fachtagung anlässlich 25 Jahre Suchtklinik
08.10. Eröffnung Neubau KJP mit 60 Betten
30.11. Übergabe Gebäude Solbadstr.an Liegenschaftsamt S.-A.
18.11. Übergabe 2. BA Maßregelvollzug an den Nutzer
27.12. Betriebsübergang Klinik Neurologie an Klinikum BBG gGmbH |
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2005 | (01.01.) Planbetten: Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 59, Suchtklinik: 48, Gerontopsychiatrie: 53, Tagesklinik Erwachsenenpsychiatrie: 20 Plätze, Tagesklinik KJPP/-psychotherapie Dessau und Wittenberg.: je 12 Plätze
(01.04.) Bereichsleitende Oberärztin Gerontopsychiatrie Dipl.-Med. Regina Wlodarczyk |
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2006 | (01.01.) Planbetten: Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 59, Suchtklinik: 48, Gerontopsychiatrie: 53, Tagesklinik Erwachsenenpsych.: 26 Plätze, Tagesklinik KJPP/-psychotherapie Dessau 14 Plätze und Wittenberg 16 Plätze, MRV: 137
17.06. Das 9. Asklepios Fußballturnier erstmals in BBG mit 21 Mannschaften aus ganz Deutschland
08.12. Rezertifizierung nach KTQ bestanden |
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2007 | (01.01.) Planbetten: Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 59, Suchtklinik: 48, Gerontopsychiatrie: 53, Tagesklinik Erwachsenenpsych.: 26 Plätze, Tagesklinik KJPP/-psychotherapie Dessau 14 Plätze und Wittenberg 16 Plätze
(Febr. 2007) Eingangsbereich mit Empfang und Informationszentrum eingeweiht
(Febr. 2007) Fachklinikum tritt dem Netz „rauchfreier Krankenhäuser“ bei
(14.03.) Umbenennung in Fachklinikum Bernburg nach Beschluss des Aufsichtsrates |
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2008 | (01.01.) Planbetten: Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 59, Suchtklinik: 48, Gerontopsychiatrie: 53, Tagesklinik Erwachsenenpsych.: 26 Plätze, Tagesklinik KJP/-psychotherapie Dessau 14 Plätze und Wittenberg 16 Plätze
(28.04.) Inbetriebnahme Substitutionsambulanz in der ehemaligen Begegnungsstätte
(01.05.) Eröffnung medizinisches Versorgungszentrum der SALUS-Praxis GmbH in BBG
(30.06.) Eröffnung Kultur- und Freizeithalle (nach Umbau einer Scheune) |
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2009 | (01.01.) Planbetten: Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 65, Suchtklinik: 44, Gerontopsychiatrie: 51, Tagesklinik Erwachsenenpsych.: 30 Plätze (Angstplus 12), Tagesklinik KJP/-psychotherapie Dessau 18 Plätze und Wittenberg 18 Plätze
(21.01.) Eröffnung Tagesklinik Angst plus mit 12 Plätzen (19.1. erste Belegung)
(11.02.) 30 Jahre Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen
(06.05.) Übergabe Tagesklinik KJPP Dessau und MVZ nach Umzug am 30.10.2008 von Rheinstraße in Schillerstraße 39a |
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2010 | (01.01.) Planbetten: Kinder- und Jugendpsych.: 60, Allg. Psychiatrie: 65, Suchtklinik: 44, Gerontopsychiatrie: 51, Tagesklinik Erwachsenenpsych.: 30 Plätze (Angstplus 12), Tagesklinik KJPP Dessau 18 Plätze und Wittenberg 18 Plätze |