Aus unseren Einrichtungen

Coronavirus: Patienten, Bewohner und Personal in sensiblen Wirkungsbereichen schützen

Angesichts der sich dynamisch entwickelnden Lage bei Covid-19-Erkrankungen wurden auch in den Krankenhaus- und Heimeinrichtungen der Salus gGmbH vielfältige Maßnahmen zum Schutz von Patienten, Bewohnern und Mitarbeitenden ergriffen. Dazu gehören u.a. drastische Einschränkungen oder Verbote bei den Besuchs- und Zutrittsmöglichkeiten, zu denen es aktuell keine Alternative gibt. Eine Vielzahl unserer Patienten und Bewohner gehört zu den Risikogruppen, die in besonderem Maße vor dem Coronavirus geschützt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise die gerontopsychiatrischen Patienten sowie die hoch betagten Bewohner in den Altenpflegeheimen. Ebenso tragen wir eine große Verantwortung gegenüber den Ärzten, Pflegekräften und vielen weiteren Berufsgruppen, die bei ihrer hervorragenden Arbeit zum Wohle kranker und hilfebedürftiger Menschen in diesen Tagen und in den nächsten Wochen außergewöhnliche Herausforderungen zu bewältigen haben. Jede Möglichkeit, Ansteckungs- und Erkrankungsrisiken zu senken, muss genutzt werden.

Wir bitten vor diesem Hintergrund um das Verständnis bei allen Patienten, Bewohnern, Angehörigen und Freunden für die Maßnahmen in den Salus-Einrichtungen.

Kleiner Tipp: Auch wenn Begegnungen mit wichtigen und geliebten Menschen von Angesicht zu Angesicht zurzeit sehr eingeschränkt sind, gibt es doch heutzutage viele Möglichkeiten, trotzdem miteinander in Kontakt zu bleiben. Sich mit Freunden und Familienangehörigen über Sorgen, Gefühle und den praktischen Umgang mit der Krise auszutauschen, kann enorm entlasten und Stress reduzieren. Insbesondere für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen ist es wichtig, sich in dieser Situation nicht alleingelassen zu fühlen. Ein Anruf, eine Nachricht oder ein Brief können viel bewirken und die Botschaft „du bist nicht allein“ vermitteln. Nutzen Sie auch Videoanrufe über Smartphone oder Computer, sofern möglich. Das hilft, das Gefühl von Nähe noch zu verstärken." (Quelle: Aus den Tipps der DGPPN für die seelische Gesundheit im Umgang mit dem Coronavirus). Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Blog-Beitrag: Coronavirus-Krise: Was tun gegen die Ängste?