Vorweihnachtsfreude in Uchtspringe: Sozialpaten überreichen großzügige Spende

Freude in der Uchtspringer Kinder- und Jugendpsychiatrie: Die Geschäftsführung und Mitarbeiter des Personaldienstleisters „Project Phoenix“ überbrachten einen Spendenscheck über 5000 Euro.

Hansestadt Stendal/Uchtspringe. Das Personaldienstleitungsunternehmen „Project Phoenixs“ hat im Rahmen seiner Sozialpatenschaft über die Station 58F der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Salus-Fachklinikums Uchtspringe erneut 5000 Euro gespendet. Die beiden Geschäftsführer Ulrike Engel und Michael Fischer, Prokurist Helmut Syfuß sowie Michael Falk als Mitarbeiter der Stendaler Niederlassung überbrachten die Überraschung am vergangenen Freitag (7. Dezember 2018), kombiniert mit kleinen Nikolaus-Präsenten für die jungen Patienten. Die großzügige Geldzuwendung kommt in erster Linie zusätzlichen Freizeitangeboten zugute, die den Mädchen und Jungen Freude machen und zugleich ihre Gesundung unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel Reittherapien, Musik- und Theaterworkshops sowie Ferienausflüge und Festlichkeiten. Ebenso sollen die Kinder mit individuellen Weihnachtgeschenken bedacht werden.

Dr. Ute Ebersbach, Chefärztin der Uchtspringer Klinik II für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, dankt dem Unternehmen für die außergewöhnlich engagierte Sozialpatenschaft, zu der seit Beginn im Frühjahr 2017 auch die so genannten „Social Days“ gehören. Dazu kommen Mitarbeitende von „Project Phoenix“ bei besonderen Anlässen in die Salus-Einrichtung, um sich mit jungen Patienten auszutauschen, gemeinsam zu spielen, zu feiern oder etwas zu unternehmen.  „Das sind wertvolle Begegnungen für alle Beteiligten. Die ehrenamtliche Unterstützung sorgt für Abwechslung und Freude. Sie vermittelt den Kindern das Gefühl, dass sie wichtig sind und sich auch andere für ihr Wohlergehen interessieren. Diese Erfahrung ist motivierend und stärkt das Selbstbewusstsein“, so die Chefärztin.
Auch Dana Lüttschwager, die als Diplom-Sozialpädagogin auf der Station 58F arbeitet und die Sozialpatenschaft begleitet, ist von dem Miteinander begeistert: „Dadurch können wir unseren Patienten Vieles bieten, das über die regulären Therapieprogramme hinaus reicht“, verweist sie zum Beispiel auf ein mehrwöchiges Musikworkshop-Projekt, in dem die Patienten von vier Stationen das belebende „Body Percussion“ erlernen. Es handelt sich dabei um eine klangvolle Ausdrucksform, bei der mit dem Körper Rhythmus erzeugt wird - so z.B. durch Klatschen, Schnippen und Stampfen. „Eine kleine Darbietung des bisher Erlernten wurde bei der Spendenscheck-Übergabe bereits gezeigt. Auch Reittherapien und die geplante Zusammenarbeit mit einer Theaterpädagogin können aus dem Spendenfond getragen werden.“
Michael Fischer, Geschäftsführer von „Project Phoenix (Firmensitz in Falkensee bei Berlin) beschreibt die Sozialpatenschaft als Teil der Unternehmenskultur: „Wir sammeln neue Erfahrungen und haben die Möglichkeit, die klinische Arbeit hautnah kennenlernen. Zugleich freut es uns zu sehen, dass unsere Unterstützung direkt ankommt und hilfreich zur Förderung der Kinder und Jugendlichen beiträgt.“