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Schön, dass du da bist. Im Leben gibt es immer mal wieder Situationen, in denen wir nicht so recht weiter wissen. Manchmal betrifft  dieses Gefühl auch jemanden aus dem Umfeld – zum Beispiel Mitschüler, Freunde oder die Familie. Was immer auch sein mag: Es ist nie verkehrt, sich damit zu beschäftigen und aktiv zu werden.

Hier haben wir für dich Informationen, Anregungen und Tipps zu verschiedenen Themen zusammengestellt, die vielleicht auch dich interessieren.

Hin und wieder wirst du auf Piet stoßen – das ist das Maskottchen von Salus. Er begleitet uns immer dann, wenn es um das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen geht. Du willst mehr über Piet erfahren? Hier stellt er sich vor.

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Alltagsprobleme und Tipps

"Ich will nicht in die Schule!"

Aufregung vor Leistungskontrollen oder Vorträgen hatte wohl jeder schon einmal. Auch das mulmige Gefühl vor dem nächsten Schultag, weil es Zoff mit einem Mitschüler gab, ist vielen vertraut. Manchmal führt das dazu, dass man am liebsten gar nicht zur Schule gehen möchte. Wohin mit dieser Angst? Dafür gibt es hier ein paar Ratschläge.

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Alltagsprobleme und Tipps

"Hilfe, ich erfahre Gewalt!"

Gewalt hat viele Gesichter: Sie äußert sich nicht nur in körperlichen Angriffen. Auch Worte können sehr verletzend sein. In welcher Form dir Gewalt auch begegnet, du solltest sie nie einfach hinnehmen. Was lässt sich stattdessen tun? Das erfährst du hier.

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Alltagsprobleme und Tipps

„Bin ich anders, weil ich krank bin?“

Kein Mensch gleicht dem anderen – und das ist gut so! Manche Kinder weichen aber besonders deutlich von dem ab, was allgemein als „normal“ empfunden wird. Wenn du das kennst, helfen dir vielleicht unsere Tipps, die Situation besser zu verstehen und damit umzugehen.

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Alltagsprobleme und Tipps

Smart mit dem Smartphone

Ob Smartphone, Tablet oder Computer – digitale Medien sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken. Durch sie können wir uns miteinander austauschen, informieren, kreativ sein und die Zeit vertreiben. So zahlreich die Möglichkeiten sind, so wichtig ist auch die veranwortungsvolle Nutzung der Medien, um Gefahren und Risiken zu vermeiden. Hierfür haben wir euch ein paar Tipps bereitgestellt.

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Lesetipps

Jette sagt nicht immer Ja

Jette findet, Susi ist das tollste Mädchen im Kindergarten und will ihre beste Freundin sein. Zuhause spielen sie ein lustiges Zoospiel, doch dann will Susi Jettes Lieblingshasen ausleihen. Wird sie noch mit ihr spielen wollen, wenn Jette Nein sagt? Und wieso lässt sich Jette von den Nachbarsjungen überreden, Gruselfilme zu gucken? Wie Jette lernt, sich selbst zu behaupten, Grenzen zu setzen und Ja zu sich selbst zu sagen, erzählt dieses farbenfroh illustrierte Kinderbuch für Mädchen und Jungen, Eltern und Pädagogen/innen.

ISBN: 978-3-86739-151-1

Leni und die Trauerpfützen

Lenis liebste Hundefreundin Frieda ist gestorben, ihr Korb ist leer. Lenis Gefühle spielen verrückt, manchmal ist es so, als zerspringe sie vor lauter Gefühlen im Bauch. Leni braucht Erwachsene, die sie verstehen! Kinder trauern anders als Erwachsene - in einem Moment spielt, lacht und singt das Kind, im nächsten ist es von Trauer und Schmerz regelrecht überwältigt. Dieses einfühlsame und gleichzeitig frech illustrierte Kinderbuch hilft Kleinen und Großen gleichermaßen behutsam, im Einklang mit ihren Gefühlen durch eine schwierige Zeit zu kommen und zu verstehen, wie Traurigsein funktioniert.

ISBN: 978-3-86739-157-3

Mein großer Bruder Matti

Julius bewundert seinen großen Bruder Matti, weil der immer so tolle Ideen hat, z. B. wie man aus Mamas Gartenschlauch eine Gartenbewässerungsanlage macht. Leider wird er schnell sauer, wenn mal nicht alles so läuft, wie er möchte, dann schreit er schon mal seinen kleinen Bruder an. Auch in der Schule gibt es ständig Ärger. Julius merkt, dass bei Matti alles viel stärker ist als bei ihm: die Wut, das Traurigsein, die Freude. »Mein großer Bruder Matti« erklärt ADHS und zeigt auch die liebenswerten Seiten eines Jungen, der mit Fantasie und Mut nicht nur seinen kleinen Bruder beeindruckt.

ISBN: 978-3-86739-072-9

Mika, Ida und der Eselschreck

Eltern sind doch alle gleich ...? Auch auf dem Bauernhof kann man darüber streiten: Sind ein Vater und ein Kind schon eine Familie? Oder können zwei Mütter und ein Junge auch eine Familie sein? Was für Mika normal ist, erscheint Ida ganz fremd. Aber der gemeinsam erlebte Eselschreck verbindet und das elterliche Staunen über ein bisschen Abenteuerstaub auch. Das Bilderbuch zeigt die Vielfältigkeit der Familienformen. Der Tenor ist: Eine Familie definiert sich durch den Zusammenhalt, nicht durch die Zusammensetzung ihrer Mitglieder.

ISBN: 978-3-86739-135-1