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Imagefilm zeigt: Was macht die Arbeit im Maßregelvollzug Uchtspringe aus

Mitarbeitende der Salus zeigen ihren Arbeitsalltag im Maßregelvollzug Uchtspringe.

Düster und mit einem mulmigem Gefühl ist der Arbeitsalltag im Maßregelvollzug? In einem Imagefilm zeigen Mitarbeitende des Maßregelvollzuges entgegen dieser Vorurteile, wie die Arbeit wirklich aussieht.

Männer und Frauen aus Psychologie, Medizin, Pflege, Wachschutz, Sozialdienst, Ergo-, Musik- und Sporttherapie sprechen darüber, was ihre Arbeit im Maßregelvollzug Uchtspringe ausmacht und wie bunt sie diese gestalten.

Sie wollen mit Vorurteilen aufräumen, zeigen, warum sie gern im Maßregelvollzug arbeiten und was das Besondere daran ist. Außerdem sollen mit dieser Aktion neue Kolleg*innen für die Teams der Einrichtung gewonnen werden. Begleitend werden einzelne Clips in den Sozialen Netzwerken des Unternehmensverbundes unter @SalusAltmarkHolding veröffentlicht.

Vorhang auf: zum Imagefilm Maßregelvollzug Uchtspringe

 

In Uchtspringe und der Außenstelle Lochow arbeiten 460 Menschen im Maßregelvollzug. Hier sind überwiegend Patient*innen untergebracht, die aufgrund einer psychischen Erkrankung für ihre Taten nicht bestraft werden können, aber weiterhin gefährlich sind (Unterbringung nach § 63 StGB). Diese Menschen leiden zum Beispiel unter psychotischen Erkrankungen wie Schizophrenie, unter Persönlichkeitsstörungen oder an einer Intelligenzminderung. Die Unterbringung der Patient*innen erfolgt in speziell ausgerichteten Stationen. Die Behandlung wird nach den anerkannten Prinzipien der modernen Psychiatrie umgesetzt. 

 

Eindrücke Maßregelvollzug Uchtspringe